CBD Öl für Hunde kaufen – Erfahrung, Wirkung, Dosierung, Test & Vergleich

CBD Öl Hund So mancher Hundehalter hat sicher schon davon gehört: Cannabidiol, kurz CBD, ist ein relativ neuartiges Präparat aus der Hanfpflanze, das sich sowohl bei Menschen als auch bei Haustieren schon bei vielerlei Beschwerden bewährt hat.

Die Hauptgebiete der Anwendung sind Ängste, Schmerzen und Epilepsie. Hanf wird als Heilpflanze schon seit Jahrtausenden genutzt. Mit der Entwicklung von CBD als Einzelpräparat hat eine neue Ära der allgemein verbreiteten Nutzung von Hanf begonnen. Auch Hundehalter und ihre Lieblinge können nun von den gesundheitlichen Vorteilen des Hanfs profitieren.

Gerade Tiere sind sehr sensibel, und Hunde sind, je nachdem wie sie leben, in unserer Gesellschaft häufig vielen stressigen Situationen ausgesetzt. Da reicht oft schon eine Unsicherheit beim Hundehalter, die sich dann auf den Hund überträgt. Aber auch Angst vor dem Alleinsein, Stress durch Lärm und Schmerzen durch chronische Erkrankungen oder bei älteren Tieren sind Anwendungsgebiete von CBD Öl bei Hunden. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass CBD kein Mittel ist, das schwere Erkrankungen heilen kann. Doch es trägt bei vielen Beschwerden dazu bei, diese zu lindern, und so den Alltag zu erleichtern.

CBD Öl für den Hund kaufen – Preisvergleich & Test

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CBD Öl für Hunde – Erfahrungen

CBD Öl ist ein Öl, das normalerweise auf der Basis von Hanfsamenöl hergestellt wird. Hanfsamenöl wird aus den kleinen Hanfsamennüsschen produziert. Diesem Trägeröl wird dann der pflanzliche Hanf-Wirkstoff Cannabidiol zugefügt. Das so entstehende Gemisch bezeichnet man dann als CBD Öl. Neben den Wirkstoffen des Hanfsamenöls kommt der besondere Effekt von CBD Öl vorwiegend durch das zugefügte Cannabidiol zustande. Cannabidiol wird aus den Blättern und Blüten von Hanf heraus extrahiert.

Es ist neben dem THC einer der bedeutsamen Wirkstoffe von Hanf. Im Gegensatz zu THC, das für die Rauschwirkung von Cannabis bekannt und verantwortlich ist, weist Cannabidiol keinerlei psychoaktive Effekte auf. Es kann also von Menschen und Haustieren gefahrlos eingenommen werden.

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Der Wirkstoff CBD

Der Wirkstoff CBD stammt aus der Familie der Cannabinoide. Auch im Körper von Hunden kommen Cannabinoide vor. CBD dockt wie die körpereigenen Cannabinoide an bestimmte Rezeptoren im Nervensystem an – so kommt die Wirkung zustande. CBD hat einen ausgleichenden Effekt, und kann damit viele Beschwerden des Hundes, die auf neuraler Basis entstehen, beeinflussen. Der Wirkstoff CBD kann bei Hunden relativ frei von Risiko angewendet werden. Er wurde von der WHO als unbedenklich für Hunde eingestuft. Dies macht Cannabidiol zu einer guten Alternative für Schmerzmittel und Beruhigungsmittel.

Die Herstellung von CBD Öl

Das CBD für die Herstellung stammt aus Teilen des Nutzhanfs, Cannabis sativa. Hier sind es vor allem die Blätter und Blüten, aus denen der Wirkstoff gewonnen wird. CBD wird nur aus Pflanzen gewonnen, deren THC Gehalt geringer als 0,2 % ist. THC ist ein weiterer Wirkstoff des Hanfs, für den die Pflanze vor allem bekannt ist. Hier ist es die psychoaktive Wirkung, die Rauschzustände, Euphorie und andere Symptome hervorbringt, die mit Cannabis vorwiegend in Verbindung gebracht wird. Damit die Anwendung von CBD Öl frei von diesen Symptomen bleibt, werden zur Produktion von CBD Öl nur Pflanzen genutzt, deren THC Gehalt extrem gering ist. Dies ist auch der Grund dafür, dass CBD Öl in Deutschland frei verkäuflich ist. Alle Hanfprodukte oder Präparate, deren Gehalt an THC 0,2% übersteigt, dürfen in Deutschland weder legal verkauft, noch angebaut oder angewendet werden. Die Kontrollen und Auflagen für den Anbau von Hanf sind sehr streng und werden gut überwacht.

Um aus dem Hanf den Wirkstoff zu gewinnen, wird ein Extraktionsverfahren angewandt. Über einen chemischen Prozess wird das Cannabidiol aus den Teilen der Pflanze herausgefiltert. Alle wichtigen Stoffe bleiben dabei erhalten. Da es unterschiedliche Verfahren zur Extraktion gibt, ist es wichtig beim Einkauf auf eine gute Qualität des CBD Öls zu achten, um den bestmöglichen Effekt in der Anwendung beim Hund zu erzielen.

Bei welchen Krankheiten und Leiden kann es Hunden helfen?

Hunde können unter fast allen Krankheiten und Beschwerden leiden, die auch bei Menschen vorkommen. CBD Öl kann in diesen Fällen bei allen Beschwerden und Erkrankungen eingesetzt werden, die mit dem Endocannabinoidsystem in Zusammenhang stehen, die also in irgendeiner Form mit der Ausschüttung von Neurotransmittern und Cannabinoiden in Zusammenhang stehen. In erster Linie sind dies Schmerzen im Bewegungsapparat, Ängste, Depressionen, Epilepsie, Appetitmangel und Einschlafstörungen. Auch bei bestimmten Arten von Lähmungen oder Muskelkrämpfen kann CBD Öl helfen.

Schmerzen & Arthrose

Vor allem alte Hunde leiden häufig unter ähnlichen Beschwerden wie ältere Menschen, dazu gehören Schmerzen im Bewegungsapparat, die durch Entzündungen und Verschleiß an Gelenken und anderen Geweben verursacht werden. Auch Deformationen, die erblich bedingt sein können oder durch Unfälle und Verletzungen entstanden sind, können innerhalb des Bewegungsapparates eine Quelle von Schmerzen sein. Diese Art von Schmerzen ist häufig chronisch, und manchmal können die Ursachen für die Schmerzen nicht oder nur durch sehr aufwendige Operationen beseitigt werden. Dabei dann auch immer ein Restrisiko wie Komplikationen während und nach der OP und die Möglichkeit, dass die Operation keinen Erfolg bringt.

Für ältere Tiere sind Operationen in Vollnarkose und bestimmte medikamentöse Dauergaben immer einen Risiko, das vor allem auch das Herz-Kreislaufsystem, Leber und Nieren belastet. In diesen Fällen werden häufig Schmerzmittel als Dauergabe verabreicht. Zwar gibt es hier auch mittlerweile Präparate, die die Entgiftungsorgane weniger stark belasten, aber trotzdem kann eine natürliche Alternative, die frei von Nebenwirkungen ist, hier die bessere Variante sein. CBD Öl bietet solche eine Alternative an. Die schmerzlindernde Wirkung von Cannabidiol kann bei älteren Hunden mit chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität bringen. Teilweise können dadurch sogar Schmerzmittel reduziert oder abgesetzt werden, und durch die Schmerzen vorhandene Bewegungseinschränkungen sich verbessern. Da CBD auch auf die Entspannung der Muskeln wirkt, können auch muskuläre Fehlhaltungen, die möglicherweise durch die Schmerzen entstanden sind, und ihre Auswirkungen gelindert werden.

Krebs

Chronische Schmerzen können auch bei anderen Krankheiten entstehen. So ist auch die Behandlung von Krebsschmerzen bei Hunden ein Hauptanwendungsgebiet des CBD Öls. Krebserkrankungen könne zwar behandelt und manchmal auch geheilt werden, doch gehen sie, vor allem in späteren Stadien mit Schmerzen einher. Schmerzmittel belasten den ohnehin schon geschwächten Körper möglicherweise noch mehr, und können auch bei Hunden mit anderen unangenehmen Nebenwirkungen einhergehen. CBD Öl bietet auch hier die Möglichkeit, den Schmerz teilweise deutlich zu reduzieren. Hierbei können die Tiere auch zusätzlich noch von der Angst lösende Wirkung des Cannabidiols profitieren. Denn schwerwiegende Erkrankungen und chronische Schmerzen wirken sich auch immer auf die Psyche aus, und sorgen dann dort oft für Ängste und depressive Zustände.

CBD Öl Hund Erfahrungen bei Ängsten

Aber auch sonst sind Ängste bei Hunden sehr verbreitet. Sensible Tiere reagieren auf die Umgebungsfaktoren unserer gesellschaftlichen Realität schnell in Form von Ängsten, Panik und Stress. Ob es die Angst vor dem Alleinsein ist, die viele Hunde von berufstätigen Haltern trifft, der Stress durch Lärm oder einfach nur ein unausgeglichener Halter, der seinen eigenen Stress unbewusst an seinen vierbeinigen Freund weitergibt – in allen diesen Fällen kann CBD hilfreich sein. Es lindert Ängste, nimmt Nervosität und Unruhe und stabilisiert das ganze Nervensystem.

Das gleiche gilt auch für depressive Zustände, die bei Hunden genau so auftreten können wie bei Menschen. Traurigkeit und Niedergeschlagenheit bei Hunden entsteht durch verschiedene Faktoren. Eine unangemessene Haltung kann dem Hund einfach die Lebensfreude rauben, traumatische Erfahrungen und Trennungen können depressive Phasen auslösen und kurze Phasen von Traurigkeit gehören zum Alltag des Hundes dazu, so wie es auch beim Menschen ist. Auch hier kann CBD ausgleichend wirken, und vor allem dazu beitragen, die Stimmung zu heben und die Lebensfreude zurückkehren zu lassen.

CBD bei Epilepsie

CBD hat sich in seiner Wirkung auch bei schwereren Erkrankungen des Nervensystems bewährt. Die Epilepsie bei Mensch und Tier gehört zu den gut erforschten Anwendungsgebieten von Cannabidiol. Mehrere Studien haben die positive Wirkung auf die Krankheit bestätigt. Die Anwendung von CBD bei Epilepsie reduziert auch bei Hunden die Anzahl und die Schwere der Anfälle, und kann so die Einnahme von Anti-Epileptika reduzieren oder bei leichten Fällen gar ersetzen. Da diese Medikamente meistens mit vielen Nebenwirkungen daherkommen, ist es immer sinnvoll, die Gaben so weit wie möglich zu reduzieren, wenn es Alternativen gibt.

Wie wirkt CBD bei Hunden?

CBD wirkt durch seine Verbindung zum endocannabinoiden System des Körpers, das sowohl Menschen als auch Tiere aufweisen. Dabei handelt es sich um ein Verbindungssystem, ein Netzwerk, das einen Austausch zwischen Gehirn und Organismus ermöglicht, und vorwiegend auf das Schmerzempfinden, die Bewegungsfähigkeit, das Erleben von Gefühlen und auf das Bewusstsein wirkt. Der Körper kann auch eigene Cannabinoide produzieren, die ähnliche Wirkung haben wie das CBD. Die Funktionen der Nerven werden innerhalb dieses Systems entweder durch das körpereigene Cannabinoid oder über die Aufnahme von CBD angesprochen. Zuerst wird dabei im Gehirn der Rezeptor CB1 aktiviert, der dafür zuständig ist, dass nun bestimmte Signale zur Ausschüttung von Neurotransmittern und somit zur Harmonisierung des Nervensystems gegeben werden. Wenn das CBD durch den Blutkreislauf in Organe und Gewebe wandert, aktiviert es dort dann noch die Rezeptoren CB2, die sich verteilt im ganzen Körper befinden. Auch hier kommt es dann nochmals zu einer Wirkung im Nervensystem.

Botenstoffe oder Neurotransmitter regulieren bei Menschen und Tieren viele wichtige Funktionen. Sie spielen eine große Rolle bei der Entstehung von psychischen Störungen und Erkrankungen. So ist beispielsweise bei Depressionen als auch bei Angsterkrankungen der Spiegel bestimmter Neurotransmitter erniedrigt. Dadurch kommt es zu Abläufen im Nervensystem, die dann wiederum körperliche Symptome mit sich bringen. Bei Ängsten können dies u.a. Verspannungen, erhöhter Herzschlag, Mundtrockenheit, Magen-Darmbeschwerden und Schlafstörungen sein.

CBD greift in das endocannabinoide System des Körpers ein. Hier dockt es an die Rezeptoren an, und entfaltet dann seine Wirkung im Nervensystem. Diese Wirkung ist allgemein harmonisierend. Daher kann Cannabidiol auch bei unterschiedlichen Störungen eingesetzte werden, denn es wirkt nicht nur auf einen bestimmten Transmitter, sondern gleicht die Spiegel aller wichtigen Botenstoffe aus, hin zu einer gesunden Funktion.

Wie schnell wirkt CBD ?

CBD kann beim Hund schon sehr schnell Erfolge zeigen. Die Wirkung ist stark abhängig von Faktoren wie dem Gewicht des Hundes, der individuellen Konstitution, der Art und Schwere der Erkrankung und möglichen anderen Vorerkrankungen. Natürlich spielt es auch eine Rolle in welcher Stärke das Cannabidiol verabreicht wurde, denn CBD Öl gibt es in unterschiedlichen Stärken. Es ist in Verdünnungen zu 0,25% bis zu 25% erhältlich. Die Dauer bis zur Wirkung kann kurz sein, so dass das CBD schnell seinen Effekt im Körper entfaltet. Es ist jedoch in Einzelfällen auch möglich, dass es mehrere Tage bis hin zu Wochen dauert, bis sich überhaupt eine Wirkung zeigt. Durchschnittlich dauert es einigen Tage bis sich die Wirkung zeigt.
Je nachdem wie stark die Beschwerden sind, und wie lange sie schon anhalten, ist es daher ratsam für die Behandlung des Hundes Geduld mitzubringen und nicht vorzeitig aufzugeben.

Wie lange wirkt es ?

Das CBD entfaltet seine Wirkung im Körper solange es eingenommen wird. Auch hier ist die Dauer der Wirkung wieder von den oben genannten Faktoren abhängig. Es sollte schon regelmäßig dem Hund verabreicht werden, damit es dauerhaft wirken kann.

Anwendung und Dosierung von CBD Öl bei Hunden

CBD Öl wird oral verabreicht, und sollte möglichst unter die Zunge getropft werden. Wenn das schwierig ist, kann man es den Hund auch ablecken lassen. Die Dosierung ist von den oben bereits genannten Faktoren abhängig. Zu Beginn fängt man mit einem Tropfen an, und achtet dann für einige Tage erst mal darauf, wie der Hund auf das CBD reagiert. Anhand seiner Reaktionen, kann man dann die Dosis an CBD langsam steigern falls es nötig ist. Eine Überdosierung ist nur möglich wenn sehr große Mengen dauerhaft verabreicht wurden, und zeigt sich durch Schläfrigkeit, Übelkeit und Magen-Darm Beschwerden. Dann muss das CBD sofort abgesetzt werden bis die Beschwerden wieder verschwunden sind. CBD Öl ist insgesamt bei Hunden unbedenklich anzuwenden.

Sollte der Hund andere Medikamente nehmen, oder unter einer schweren Erkrankung leiden, dann ist es ratsam, die Anwendung vorher mit dem Tierarzt abzusprechen, um mögliche Wechselwirkungen mit den anderen Medikamenten auszuschließen.

Fressnapf

Bei Fressnapf sind in Deutschland keine CBD Produkte für Hunde erhältlich.

Erfahrungen – Worauf sollte man beim Kauf achten ?

Beim Kauf von CBD Öl ist eine gute Qualität wichtig. Diese kommt auch dadurch zustande, dass CBD mit Hanfsamenöl als Trägeröl angeboten wird. Natürlich ist auch darauf zu achten, dass der THC Gehalt unter 0,2 % liegt, was bei Produkten, die für Deutschland zugelassen wurden, in der Regel immer der Fall ist. Kaufen Sie CBD Öl für Ihren Hund am besten von einem namhaften Hersteller, der Erfahrung mit Hanfprodukten hat, und sie in der Anwendung und beim Kauf auch beraten kann.

Jana Brinkmann-Werner
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